Die Reisen des Hexenmeisters Dorandir – Westfall

Posted by on 11. Januar 2010

Die Reise geht weiter, nach Westfall.
Nachdem nun der Wald von Elwynn von mir besucht wurde, genauestens kartografiert und fotografiert wurde, geht die Reise nun weiter in die Nachbarregion, nach Westfall. Westfall war schon damals, als Dorandir noch klein war, eine Reise wert und fasziniert durch seine Kargheit. Einst die Kornkammer Sturmwinds, haben sich hier nun die Defias niedergelassen und das ehemals so fruchtbare Land sich seinem Schicksal überlassen. Die meißten Einwohner sind bereits geflüchtet, oder befinden sich auf der Flucht. Einige Flüchtlinge, die Brauenwirbels, die über jede Hilfe dankbar sind, sind gleich an der Grenze zum Wald von Elwynn zu finden.

Weiter geht die Reise zum einzigen noch bewirtschafteten Hof in Westfall, Saldeans Farm. Man kommt an ihm eigentlich zwangsläufig vorbei, wenn man der Straße zur Späherkuppe folgt.

Eine lustige Sache kann man hier bei Saldeans Farm am besten machen. Hier kann man das Westfallhuhn bekommen. Welches Dorandir und alle seine Twinks natürlich auch haben. Zuerst kauft man sich beim Bauern Saldean etwas Hühnerfutter, dann nimmt man ein Huhn ins Target und gaggert (Emote /huhn) solange auf das arme Ding ein, bis es völlig entnervt sich einem Freundlich gegenüber zeigt. In dieser kurzen Zeit kann man nun eine Quest annehmen. Dann füttert man das Huhn mit dem zuvor gekauften Futter und vor lauter Dankbarkeit (warscheinlich das man aufgehört hat es anzugaggern und nicht fürs füttern) legt es für einen ein Ei, dieses nur noch aufsammeln und man kann ein neues Haustier, das Westfallhuhn, sein Eigen nennen.
Nach diesem kurzen innehalten und Erinnerungen auskramen, reite ich mit Dorandir weiter, bis zur Späherkuppe.


Hier an der Späherkuppe gibt es einen Flugpunkt. Für neue Helden, die dem Königreich Sturmwind dienen, warscheinlich der erste Flugpunkt (nach dem in Sturmwind) ihrer Heldenkarriere. Auch für Dorandir war dies der erste Flugpunkt, nach 10 oder 11 Stufen. Zuvor hatte ich mit ihm immer neidisch auf jeden vorbeifliegenden Greifen geschaut, wollte ich doch auch endlich, endlich mal Azeroth aus der Luft betrachten. Vor lauter Freude dann, flog ich geschätzte 25 mal mit Dorandir zwischen Sturmwind und der Späherkuppe hin und her.


Weiter geht es nun in Richtung Mondbruch, einer verlassenen kleinen Stadt, die vollkommen von den Defias übernommen wurde. Man munkelte damals das dies der geheime Stützpunkt der Defias sei und ihr Anführer Edvin van Cleef würde sich dort aufhalten. Oder der Eingang zu diesem Stützpunkt befinde sich irgendwo an diesem Ort, Mondbruch. Durch lange Questreihen, die sich alle mit der Bruderschaft der Defias befassen, erlebte ich hier mit Dorandir dann auch das Entdecken des Verstecks und den Niedergang Edvin van Cleevs. Die Volksmiliz, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Westfall wieder zu befrieden, wird mir vermutlich ewig für diese Heldentaten dankbar sein. Mittlerweile hatte ich mit Dorandir nun recht häufig das Vergnügen dieses Versteck, die Todesmienen, zu besuchen. Praktisch jeder seiner Twinks (Anmerkung: alles Twinks des zweiten Accounts), wollten von ihrem großen Bruder dort durchgezogen werden.


Gut getarnt, der Eingang der Todesmienen:


Ein kleines Stück hinter Mondbruch kommt man direkt zur Küste. Wesfall hat eine schöne Steilküste und sogar einen Leuchtturm California region phone , der die Schiffe vor der gefährlichen Küste warnen soll. Schaut man sich jedoch die unzähligen Wracks am Strand an, so darf seine Wirksamkeit jedoch bezweifelt werden. Auch ansonsten läd der Strand nicht unbedingt zum verweilen ein, ist er doch fest in der Hand von Murlocstämmen, die ihn vehements gegen jeden Besucher verteidigen.


Nachdem ich mit Dorandir ein Stück der Küste entlanggeritten bin, mache ich noch einen abstecher zum Goldküstensteinbruch.


Hier und ein Stück weiter, im Landesinneren, befindet sich jeweils eine große Miene, welche von den Defias vollkommen übernommen wurden. Vermutlich finanzieren sie sich mit den dort abgebauten Reichtümern ihre finsteren Pläne und können sich so überall in der herrschenden Riege von Sturmwind „einkaufen“. Die zweite Miene, der Jangoschacht liegt etwas weiter Nordöstlich des Goldküstensteinbruches. Zwischen ihnen und Mondbruch pendelt auch der „Bote der Defias“ hin und her. Er ist unerlässlich dafür, um den Zugang zur Todesmiene zu finden und weitere Aufträge zur Ergreifung Edvin van Cleefs zu erhalten.


Hinter dem Jangoschacht, auf der anderen Seite des Hügels, liegt Brauenwirbels Kürbishof. Hier findet sich die Taschenuhr, die Theodore Brauenwirbel einen bat, zu ihm zurückzubringen.


Aber Achtung, jede Menge Fallensteller und Schmuggler der Defias haben sich hier breit gemacht und könnten so ein einfaches zurückbringen der Taschenuhr verhindern.
Aber da ich mit Dorandir all diese Aufgaben bereits erledigt habe kann ich schnell weiter und brauche mich hier nicht lange aufhalten. Über den nördlichen Teil Westfalls geht es für mich nun zurück zur Späherkuppe.


Noch habe ich ein kleines Stück vor mir, doch in der Ferne ist die Späherkuppe bereits zu sehen.


Vorbei an einer der vielen Ruinen, die noch von den Orckriegen längst vergangener Jahre zeugen, erreiche ich die Späherkuppe. Bereits das zweite mal heute. Von hier aus nehme ich den Greif und lasse mich so bequem nach Sturmwind bringen, wo ich dann erschöpft von der langen Reise ausrasten werde. Bis es dann weiter geht um das Rotkammgebirge zu besuchen, welches das nächste Ziel meiner Reise durch die Länder Azeroths sein wird.

Für alle Reiseinteressierten hat Dorandir noch eine Karte zur Einsicht angefertigt.

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